MaLisa-Studie über Musik und Gender: Männerüberhang über 80 Prozent

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Elisabeth Furtwängler, die mit ihrer Mutter Maria die MaLisa Stiftung 2016 gegründet hat, sagte in einem Interview  mit der »Frankfurter Rundschau« zu den Studienergebnissen: »Die stärksten Barrieren gibt es in der Produktion.« Frauen als Sängerinnen seien akzeptiert und gewollt. »Aber die technische Seite, die Produktion etwa am Computer, der Aufbau eines Songs, die Manipulation von Klängen und Arrangements«, reklamierten Männer für sich. Elisabeth Furtwängler ist selbst Musikerin unter dem Namen Kerfor.

»Schon sehr krass«

Die Urheberrechteverwaltungsgesellschaft Gema kooperierte mit der Stiftung bei der Studie. Sie stellte unter anderem Daten zu den Mitgliedern zur Verfügung. Seit 2019 sind demnach 85 Prozent der Gema-Mitglieder männlich (2011: 86 Prozent). Mitglieder, die an mindestens einem Werk/Song beteiligt sind, sind über den betrachteten Zeitraum zu nahezu 90 Prozent männlich (2010: 88, 2015: 87, 2019: 86). Und der Blick auf die bei der Gema angemeldeten Songs zeige ein noch größeres Ungleichgewicht: Während die Anzahl der jährlich angemeldeten Songs deutlich gestiegen sei seit 2010, sei der Anteil der beteiligten Frauen von unter 9 Prozent in 2010 auf 6 Prozent in 2019 gesunken.

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